Basel II
Basel II, das im Juni 2004 in Kraft gesetzt wurde, ist das zweite Übereinkommen des Basel-Komitees. Es enthält Empfehlungen für die Bankenaufsicht. Mit Basel II wird versucht, die internationalen Finanzsysteme vor den Herausforderungen zu schützen, die entstehen, wenn Banken zusammenbrechen oder versagen. Das Basel II-Übereinkommen enthält Vorgaben, wie viel Kapital eine Bank als Schutz gegen finanzielle und Operative Risiken bereitstellen muss. Es beginnt mit der Aufstellung der Anforderungen an das Kapital- und Risikomanagement. Damit soll sichergestellt werden, dass eine Bank angemessene Kapitalreserven für das Risiko bereithält, dem es ausgesetzt ist.
Best Practice Ansatz für die Compliance mit Basel II
Mehr als 300.000 Anwender belegen, dass BWise beispielhafte Lösungen zu Governance, Risikomanagement und Compliance (GRC) bietet – auch für europäische Banken. BWise hat mit europäischen Bankinstituten partnerschaftlich zusammengearbeitet, um eine risikobasierte Lösung für Basel II zu entwickeln. Das Übereinkommen sagt im Grundsatz: Je größer das Risiko ist, dem die Bank ausgesetzt ist, desto größer muss der Betrag sein, den eine Bank zurücklegen muss, um die Solvenz und die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. BWise hat einen Best Practice-Ansatz für die Compliance mit Basel II entwickelt. Dieser erlaubt es Banken, Risiken einzuschätzen, zu analysieren sowie ein Framework zu erstellen, um mit angemessenen Maßnahmen die Risiken auf einer tagesaktuellen Basis zu managen.
Erfüllung jeglicher Berichtsanforderungen
Mit dem prozessbasierten Best Practice-Ansatz von BWise für die Basel II-Compliance können Banken nicht nur ihre Risiken managen. Sie können damit auch gegenüber Regulierungsstellen, Ratingagenturen und Wirtschaftsprüfern die Nachweise erbringen, dass die Risiken gemanaged werden. Des Weiteren können sie belegen, wie genau das geschieht. Berichte und weitere Einblicke in solche Risiken können mit BWise einfach zusammengestellt und veranschaulicht werden. Mit der Lösung können Banken externen Prüfern und Beratern auch einen beschränkten Zugriff zum System einräumen, so dass diese zu jeder Zeit ebenfalls Risiken überwachen können. Zusätzlich beweist ein prozessbasierter Ansatz für Basel II, dass das Risikomanagement auf eine operative Basis gestellt wird. So liefert es dem Management tiefe Einblicke, wie sich das erforderliche Kapital optimieren lässt.


